Spatenstich am 21.04.2011

Es war ein schöner Gründonnerstag für die Feuerwehr Bad Wildbad..... Nach einigen Anläufen und Jahren der Planung war es endlich soweit... Der erste Spatenstich für das neu enstehende Feuerwehrhaus erfolgte...

Der Schwarzwälder Bote berichtete Folgendes:

"In Bad Wildbad ist am Gründonnerstag der Startschuss für ein historisches Projekt gefallen: Am Ortseingang der Kur- stadt wird das neue Feuerwehrhaus gebaut. Mit viel Prominenz fand der feierliche erste Spatenstich statt.

Bad Wildbads Bürgermeister Klaus Mack machte deutlich, wie notwendig der Bau ist. "Es ist höchste Zeit, sich nach über 100 Jahren einem Neubau zu verschreiben", sagte er. "Die Feuerwehr ist eine Pflichtaufgabe der Stadt. Das darf man nicht vergessen", führte er weiter aus.

Bei dieser Gelegenheit verteidigte der Schultes noch einmal den im Gemeinderat nicht ganz unumstrittenen Standort auf dem historischen Gaswerkegelände am Ortseingang von Wildbad. Er erinnerte daran, dass die Wehr in jeden Winkel der Stadt zu einem bestimmten Zeitraum ankommen müsse. Des Weiteren habe ein Magazin für alle Feuerwehrleute aus allen Richtungen leicht erreichbar zu sein. Die Abfahrt der Fahrzeuge dürfe im Einsatzfall die Fußgänger und Passanten nicht gefährden. Schließlich solle das Haus auch erweiterbar sein, um für künftige Entwicklungen gerüstet zu sein. "Diese Gründe sprechen für diesen Standort", sagte Mack.

Hinzu komme, dass mit dieser Entscheidung der Weg frei geworden sei, die Ladestraße und das Areal Koch-/Wilhelmstraße neu zu nutzen. Das alte Feuerwehrhaus biete jetzt das Potenzial, die Innenstadt mit Anbindung an die Fußgängerzone zu stärken und aufzuwerten. Aufgrund des Standortes sei es zudem möglich, "engere Verbindungen zwischen den Abteilungen Wildbad und Calmbach zu knüpfen, sofern dies aus Personalmangel in der Zukunft einmal notwendig sein sollte", sagte er weiter.

Mack erinnerte daran, dass die Stadt 525 000 Euro aus der Feuerwehrfachförderung sowie 2,1 Millionen Euro aus dem Ausgleichstock für finanzschwache Kommunen bekomme. Er bedankte sich deshalb beim Regierungspräsidium, der Ausgleichstockstelle sowie den Landtagsabgeordneten Beate Fauser und Thomas Blenke für die Hilfe sowie bei Kreisbrandmeister Hans-Georg Heide für die fachliche Begleitung. Stadtbaumeister Peter Jung-Teltschik, Architekt Hanns Jana sowie der Projektgruppe des Gemeinderates dankte Mack dafür, alle Hebel in Bewegung gesetzt zu haben, "wieder auf eine vernünftige Kostenbasis zu kommen".

"Idealen Standort" gelobt

 

Der Rathauschef vergas nicht zu betonen, dass dieses Projekt die Stadt selbst steuere. Er zollte deshalb besonders den Mitarbeitern des Stadtbauamtes mit Jung-Teltschik an der Spitze seinen besonderen Respekt. Auch der Feuerwehrausschuss habe daran mitgearbeitet, dass dem Gemeinderat eine tragfähige Basis habe vorgelegt werden können. "Hier am Stadteingang entsteht nun etwas Neues. Die Feuerwehr rückt in die erste Reihe und wird den Stadteingang prägen", so Mack.

Auch der planende Architekt Hanns Jana sprach von einem "idealen Standort". Dadurch werde eine "städtebauliche Wunde geschlossen". Nach langer Planungsphase werde es jetzt Zeit, dass die Bevölkerung von dem Projekt auch etwas sehe, machte er deutlich.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Blenke sprach in seinem Grußwort sogar von einer "neuen Zeitrechnung". Jeder könne in die Situation kommen, die Feuerwehr zu benötigen, wie erst kürzlich in Calmbach geschehen. Er erinnerte daran, dass Freiwillige in ihrer Freizeit "für uns den Kopf hinhalten". Deshalb sei für "ordentliche Rahmenbedingungen" zu sorgen.

"Die Feuerwehr ist im Einsatz, wenn man sie braucht", sagte die FDP-Landtagsabgeordnete Beate Fauser. Sie betonte, dass die Wehr nicht nur bei der Brandbekämpfung aktiv sei. Da sie dem künftigen Landtag nicht mehr angehört, verabschiedete sie sich bei dieser Gelegenheit in die "Altersteilzeit".

"Die Feuerwehr ist unverzichtbar", sagte Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm. Es mache Sinn, das Geld der Bürger in diesen Bereich zu stecken.

Kreisbrandmeister Hans-Georg Heide erinnerte daran, dass im Kreis Calw die Idee geboren worden sei, die Feuerwehrfachförderung vom Ausgleichstock, über den ebenfalls Feuerwehrprojekte gefördert werden, zu entkoppeln. Dadurch sei es nun möglich, höhere Zuschüsse für die Wehr bereitzustellen. Davon habe jetzt auch Bad Wildbad profitiert. So würden "pragmatische Lösungen" möglich."

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